Stammorganisation

Strategie einer Organisation

Das Projektmanagement IPMA Level D und C umfasst zu Anfang die Strategie einer Organisation als elementare Grundlage für alles, was darauf aufbaut. Dies wird ebenso im Kompaktseminar Bettmeralp aufgrund hohen Relevanz ausführlich thematisiert. Konkreter geht es bei der Strategie einer Organisation um die Art sowie Weise, auf welchem Weg eine betreffende Organisation die selbst gewählte Vision realisieren möchte. Zudem wird eine derartige Strategie nicht für kurze Zeiträume, sondern hauptsächlich für längere Perioden erstellt und dementsprechend umfassend geplant. Dies fördert weiterführend die Stammorganisation, was natürlich auch alle Projekte einer Organisation an der Vision orientiert.

Diese Visionen oder Ziele können sich durch eine Optimierung vollziehen, sprich dadurch, dass bereits Bestehendes in der Organisation kontinuierlich verbessert wird. Gleichsam ist auch eine Erneuerung denkbar, in deren Rahmen neue sowie innovative Ideen entstehen, welche die Organisation vorantreiben sollen. Zu der jeweiligen Strategie erfolgt stets ein Businessplan, welcher die Umsetzung der Strategie im Projektmanagement IPMA Level D und C auch gewährleistet – was genau so auch im Kompaktseminar Bettmeralp wiedergegeben wird. Im Businessplan selbst kommen bestimmte Kennzahlen zur Geltung, die finanzielle sowie prozessorientierte Ziele definieren können.

Im Zentrum vom Projektmanagement IPMA Level D und C steht also das Wissen um die hohe Relevanz von Projekten für die Realisierung von Zielen oder Visionen in einer Organisation zur nachhaltigen Veränderung.

Strukturen einer Organisation

Die Strukturen einer Organisation im Kontext vom Projektmanagement IPMA Level D und C beziehen sich präziser formuliert auf wichtige Aufbau- sowie Ablaufstrukturen in einer Organisation, wozu weiterführend im Kompaktseminar Bettmeralp viel Relevantes bezüglich dessen erfahren werden kann. Strukturen sind dabei häufig gleichbedeutend mit den vorhandenen Beziehungen innerhalb der Organisation und diese können im Optimalfall genutzt werden, um Strategien einer Organisation sowie damit verknüpfte Projekte zu verbessern, werden denn auch die Beziehungen nachhaltig verbessert. Instabile Beziehungen können nämlich dazu führen, das gesetzte Ziele trotz perfekter Strategien nicht realisiert werden können.

Neben den Aufbau- sowie Ablaufstrukturen als Beziehungen im Sinne von Strukturen sind weiterhin auch Elemente, wie die vergebenen Aufgaben, die Aufgabenträger, die vorhandenen Sachmittel sowie die verfügbaren Informationen wichtige Variable, die es zu berücksichtigen gilt. Erweitert wird dies noch mit den Dimensionen von Zeit, Raum und Menge, welche Beziehungen (Strukturen) gesamtheitlich sehr effektiv gestalten können, wird konstruktiv daran gearbeitet.

Kultur einer Organisation

Daneben ist auch die Kultur einer Organisation für die Stammorganisation beim Projektmanagement IPMA Level D und C sehr wichtig, bezieht sich die jeweilige Ausprägung der Organisationskultur auf die jeweilige Region, in welcher die Organisation ansässig ist – gegebenenfalls findet sogar ein nationaler Bezug Anwendung. Dies ist für die Realisierung eines Projekts gleichermassen bedeutsam, weshalb dies ebenfalls im Kompaktseminar Bettmeralp ausführlich dargelegt wird. Der besonders prägnante Punkt bei der Organisationskultur ist, dass sich diese beständig heraus, beziehungsweise neu bildet und wie Strategien oder Programme nicht so einfach planbar sind. Dementsprechend gilt, es die Organisationskultur so gut es geht zu beeinflussen, dass Destruktivität weitestgehend eliminiert wird und Konstruktivität in einer Organisation an erster Stelle steht. Dies bedeutet für das Management von Projekten, konstant kulturelle Merkmale sowie Unterschiede zu erörtern.

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