SMART-Ziele – was steckt hinter dem smarten Begriff?

SMART ist ein Akronym für Spezifisch (Specific), Messbar (Measurable), Erreichbar (Achievable), Relevant (Relevant) und Zeitgebunden (Time-bound). Es ist eine Anspielung an das englische Wort “smart” (klug) – denn genau so sollen SMART Ziele formuliert werden. Weiterlesen «SMART-Ziele – was steckt hinter dem smarten Begriff?»

Neue Problemlösestrategien im Projektmanagement durch Kreativitätstechniken

Kreativität schlummert in jedem von uns. Sie hilft uns dabei, Content zu produzieren, Probleme zu lösen und neue Ideen zu entwickeln. Wer allerdings darauf angewiesen ist, ständig auf neue Gedanken zu kommen, stösst mit seiner Kreativität irgendwann an Grenzen. An dieser Stelle kommen Kreativitätstechniken im Projektmanagement ins Spiel, die unter anderem auch Teil unserer Kurse zur Zertifizierung IPMA Level D sind. Dabei handelt es sich um Methoden zur Förderung der Inspiration, die genutzt werden können, um neue Visionen zu kreieren. In unseren Kursen zur Zertifizierung IPMA Level D lernen Sie sämtliche Projektmanagement-Methoden umfassend kennen. Die wichtigsten Kreativitätstechniken möchten wir Ihnen vorab an dieser Stelle vorstellen.

Brainstorming

Das Brainstorming ist die wohl bekannteste und am häufigsten eingesetzte Technik. Noch dazu eine, die einzig ein Blatt Papier und einen Stift benötigt. Dazu lässt man innerhalb einer vorgegebenen Zeit möglichst ungefiltert die Gedanken zu einem bestimmten Überthema oder Problem aufkommen. Wenn die Technik in einer Gruppe durchgeführt wird, können die Ideen der einzelnen Gruppenmitglieder sich dabei gegenseitig inspirieren. Nebenbei werden die Einwürfe schriftlich festgehalten. Erst nach Ablauf der Zeit findet eine Phase der Evaluation statt.

Brainwriting

Brainwriting ist eine Methode, die dem Brainstorming sehr ähnlich ist. Im Gegensatz dazu werden hier jedoch Gedanken und Ideen nicht mündlich, sondern schriftlich geäussert. Dies hat in einer Gruppe den Vorteil, dass die Teilnehmer sich gegenseitig nicht zu stark beeinflussen. Ausserdem können auf diese Weise auch Ideen von Teilnehmern einfliessen, die möglicherweise schüchtern sind oder sich in grösseren Gruppen gehemmt fühlen. Das freie Assoziieren der einzelnen Gruppenteilnehmer wird nicht unterbrochen und kann zu längeren Gedankenketten führen, die im Nachhinein miteinander geteilt werden. Eine besondere Methode des Brainwriting ist die sogenannte 6-3-5 Methode.

6-3-5 Methode

Der Name der 6-3-5 Technik setzt sich aus ihren wesentlichen Eigenschaften zusammen: Sie findet mit 6 Teilnehmern statt, diese notieren jeweils 3 Ideen, welche dann insgesamt 5-mal weitergereicht werden. Diese Technik ist deswegen so konstruktiv, weil innerhalb kurzer Zeit 108 Ideen entstehen, die durch die Ideen der anderen Teilnehmer inspiriert werden, ohne dass im Verlauf eine Bewertung der Einfälle stattfindet.

Synektik

Synektik ist eine weniger bekannte Kreativitätstechnik, bei der es darum geht, unbewusste Denkprozesse anzuregen. Ein zu bearbeitendes Problem wird zunächst schrittweise durch Analogien verfremdet. Bei den Analogien handelt es sich um ähnliche Sachverhalte aus anderen Lebensbereichen, die anschliessend mit Gefühlen der Teilnehmer ergänzt werden. Die Verfremdung durch mehrere, relativ komplexe Schritte, ermöglicht es, einen gewissen Abstand zum Gegenstand zu bekommen, durch den auch unkonventionellere Lösungsansätze zugelassen werden können. Eingefahrene Denkstrukturen lassen sich so überwinden, sodass Platz für neue, frische Ideen entsteht.

Analogiemethode

Die Analogiemethode ähnelt der Synektik, zeichnet sich jedoch durch ein weniger stark reglementiertes Vorgehen aus. Grundsätzlich geht es darum, lateral (also quer) anstatt logisch zu denken, um ein Problem zu lösen. Das bedeutet, dass man sich zunächst auf ein Merkmal des Problems konzentriert, zu dem man versucht, Assoziationen aus anderen Bereichen zu suchen. Auf diese Weise entstehen neue Denkpfade, die alte, eingefahrene Strukturen auflockern und unkonventionelle Problemlösestrategien an die Oberfläche befördern. Je absurder, überraschender und merkwürdiger diese Assoziationen auf den ersten Blick erscheinen, umso kreativer sind meist die späteren Lösungen.

Problemlösungsbaum

Der Problemlösungsbaum ist ein eher analytisches Vorgehen, bei dem alle Aspekte einer Fragestellung systematisch erfasst und übersichtlich dargestellt werden können. Typisch für den Problemlösungsbaum ist eine sich verästelnde hierarchische Struktur, die an einen Stammbaum erinnert. Jede Verästelung erfolgt dabei unter einem bestimmten Gesichtspunkt. Man arbeitet sich dabei vom Relevanten zu jenen Punkten vor, die weniger entscheidend für die Lösung sind.

Delphi-Methode

Das antike Orakel von Delphi hörte jenen, die es aufsuchten, zu, um anschliessend Ratschläge für die Zukunft zu geben. Ähnlich funktioniert auch die Delphi-Methode. Hierbei geht es jedoch insbesondere darum, verschiedene Expertenmeinungen zusammenzuführen. Die Experten werden dabei in mehreren Durchgängen zu einem Problem schriftlich befragt. Zu Beginn des jeweiligen Durchganges werden die Gesamtergebnisse des vorherigen Durchganges mit allen Teilnehmern geteilt. Mit der Zeit entsteht eine Verengung der abgegebenen Meinungen, die meist entweder zu einem relativ einheitlichen Gesamturteil oder zu zwei polarisierenden Meinungen führt.

Morphologie

Der sogenannte Morphologische Kasten eignet sich als Technik besonders dann, wenn keine grundlegend neuen Lösungen benötigt werden, sondern es ausreicht, bereits bekannte Ansätze zu neuen Ergebnissen zu kombinieren. Bei der Morphologie werden für ein konkretes Problem zunächst verschiedene einflussreiche Parameter gesammelt. Diese stellen beispielsweise Teilprobleme dar, die aus dem Ursprungsproblem abgeleitet wurden. Pro Parameter werden schliesslich verschiedene mögliche Ausprägungen gesammelt, die schliesslich miteinander kombiniert werden können, sodass neue Ideen entstehen.

Problemlösungsprozess

Bei dieser Technik geht es darum, für Problem schrittweise die beste Lösung zu entwickeln. Nachdem das Problem formuliert wurde, werden zunächst alle Lösungen, die in den Sinn kommen, schriftlich festgehalten. Anschliessend werden die Lösungen anhand konkreter Kriterien nach ihrer Wirksamkeit bewertet. Am Ende vom Problemlösungsprozess steht die Entscheidung für eine bestimmte Lösung. Zuletzt sammelt man alle Massnahmen, die notwendig sind, um die festgelegte Lösung in die Tat umzusetzen.

Kopfstandtechnik

Bei der Kopfstandmethode, auch Umkehrtechnik genannt, wird ein Problem aus der entgegengesetzten Richtung betrachtet. Es geht dabei darum, eine neue Perspektive einzunehmen. Anstatt zu fragen, wie man ein Problem lösen könnte, überlegt man bei der Umkehrtechnik beispielsweise, was man tun könnte, um es unter keinen Umständen zu lösen. Auf diese Weise entstehen Ideen für die tatsächliche Lösung, die aus dem Gegenteil abgeleitet werden.

Projektteams richtig und erfolgreich zusammenstellen

Das Arbeiten in Projektteams erfordert von allen am Projekt beteiligten Mitarbeitern ein tiefes Verständnis für mehr oder weniger komplizierte Zusammenhänge und Abläufe. Weiterlesen «Projektteams richtig und erfolgreich zusammenstellen»

Das Gehalt eines Projektleiters in der Schweiz

Mit welchem Gehalt können agile und klassische Projektmanager und Projektmanagerinnen rechnen? Die siebte Gehaltsstudie der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement ist dieser Frage nachgegangen. Weiterlesen «Das Gehalt eines Projektleiters in der Schweiz»

Bericht zur IPMA Level D Online-Prüfung

Lange wartete man vergeblich drauf, doch die Corona-Situation machte es möglich: Eine IPMA-Prüfung online ablegen zu dürfen. Nachdem im DACH-Gebiet die Deutschen und die Österreicher sehr schnell eine pragmatische Lösung mit Zoom oder Teams anbieten konnten, kamen die Schweizer etwas später, jedoch mit einer umso professionelleren Lösung.
Weiterlesen «Bericht zur IPMA Level D Online-Prüfung»

Cloud-Projektmanagement-Tools im Vergleich

Aufgrund der vermehrten Nutzung von Homeoffice und des Wachstums an Remote Jobs ist es wichtig, mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben. Weiterlesen «Cloud-Projektmanagement-Tools im Vergleich»

Projektmanagement-Methoden im Vergleich

In unserer heutigen Zeit mit all seinen immer komplexer werdenden Zusammenhängen, sei es in der Natur, in der Forschung oder auch im ganz alltäglichen Leben, ist es mehr denn je von Bedeutung, wichtige Zusammenhänge zu erforschen, Probleme zu erkennen und dafür geeignete Lösungsansätze zu erarbeiten. Weiterlesen «Projektmanagement-Methoden im Vergleich»

Informationssystem über das öffentliche Beschaffungswesen

Die Internetplattform simap.ch wurde 2002 in Betrieb genommen. Sie ist die gemeinsame elektronische Plattform von Bund, Kantonen und Gemeinden im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens. Weiterlesen «Informationssystem über das öffentliche Beschaffungswesen»

IPMA Online-Prüfungen jetzt endlich verfügbar!

Prüfung ablegen = Reise durch die Schweiz machen? Das war gestern. Jetzt können IPMA-Prüfungen bequem online von Zuhause aus abgelegt werden. Weiterlesen «IPMA Online-Prüfungen jetzt endlich verfügbar!»

Live-Webinarkurse: ALLE Lernvorteile vereint

Jede Lernform hat seine Berechtigung. Und alle paar Jahre wird der nächste Lern-Hype gefeiert. In den 80ern kam E-Learning und versprach die Lösung aller Probleme, bis sich die grosse Ernüchterung breit machte. Weiterlesen «Live-Webinarkurse: ALLE Lernvorteile vereint»

Interview zur Zertifizierung IPMA Level C: Prüfungsfragen und Vorbereitung

Wer sich methodisch auf das Interview vorbereitet, kann dort gut punkten. Dazu empfiehlt sich die Beachtung einiger Schwerpunkte, wozu hier auch Beispiele folgen.

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Traditionelle und agile Ansätze im Projektmanagement

In den letzten Jahren kommen immer mehr Firmen zum Schluss, dass eine Umstellung zu agilen Vorgehensweisen für sie zum Erfolgsfaktor wird. Entsprechend gross ist die Nachfrage nach Ausbildungen und gut ausgebildeten und erfahrenen Fachleuten, welche agile Techniken erfolgreich einsetzen können. Weiterlesen «Traditionelle und agile Ansätze im Projektmanagement»

Scrum im Einsatz mit mehreren Entwicklungsteams

Abhängig von Projektumfang, Umsetzungsfrist und weiteren Rahmenbedingungen wird der Umfang eines Scrum-Entwicklungsteams dimensioniert. Dabei muss insbesondere darauf geachtet werden, dass das Team so zusammengesetzt wird, dass es gemeinsam in der Lage ist, alle Anforderungen zu realisieren. Zugleich ist darauf zu achten, dass das Team einfach zusammenarbeiten kann und nicht zu gross ist, um sich einfach abzustimmen. Untersuchungen haben gezeigt, dass grössere Teams tendenziell mehr Zeit durch einen höheren internen Abstimmungsbedarf verlieren und dadurch eine geringere Produktivität pro Teammitglied aufweisen. Entsprechend ist die Teamgrösse in Scrum auf 3-9 Teammitglieder limitiert. Werden für die Umsetzung eines Projektes mehr als neun Entwicklungsressourcen benötigt, so werden diese auf mehrere Teams aufgeteilt, welche alle Aufgaben aus demselben Produkt Backlog umsetzen. (Pro Produkt existiert immer nur ein Produkt- Backlog, unabhängig davon, wie viele Personen daran arbeiten.) Weiterlesen «Scrum im Einsatz mit mehreren Entwicklungsteams»

Monitoring im Projektmanagement erklärt

Oft wird das Thema «Monitoring» in einem falschen Kontext gesehen und teils auch falsch übersetzt. Es geht dabei nicht um Überwachung, sondern um Transparenz. In einer Form der Zusammenarbeit, bei der kein externer Leader die Umsetzung eines Produktes steuert, sondern ein Team sich selbst organisiert, ist es ein zentrales Erfolgselement, bei dem die beteiligten Rollen wissen, wo sie und ihre Kollegen stehen und wie die aktuelle Situation ist. Dabei sollte stets gelten: Jede Art des Monitorings ist nur dann sinnvoll, wenn sie dem Team (oder Teilen des Teams) hilft, ihre Arbeit besser zu machen und damit zum Gesamterfolg beizutragen. Wo dies nicht der Fall ist, sollte die Sinnhaftigkeit überprüft werden. Weiterlesen «Monitoring im Projektmanagement erklärt»

Schätzungen von Anforderungen in Scrum

Das Schätzen von Anforderungen ist ein Kernthema agiler Entwicklung. Auf ihr basiert die gesamte Ablaufplanung. Anders als in herkömmlichen Techniken ist dabei das Schätzen ein fortlaufender Prozess, der parallel zum Entwicklungsprozess durchgeführt wird und bei dem einmal geschätzte Anforderungen auch mehrfach geschätzt werden, da sich basierend auf Kundenfeedback, aber auch auf den selbst gewonnenen Erkenntnissen während des Entwicklungsprozesses neue Gesichtspunkte ergeben können, die die Aufwandsschätzungen beeinflussen können. Weiterlesen «Schätzungen von Anforderungen in Scrum»

Agile Planung im Projektmanagement erklärt

Planung findet im Geschäftskontext auf ganz unterschiedlichen Ebenen statt. Sie reicht von der Ebene strategischer Planung bis hinunter zur Tagesplanung. Dabei ist von zentraler Bedeutung, dass Planung auf jeder Ebene immer mit jener auf den darüberliegenden Ebenen vereinbar ist. So wird eine Firma keine Produkte entwickeln, welche ihrer Unternehmensstrategie zuwiderlaufen. Dieses Prinzip der Planung auf verschiedenen Ebenen wird oft auch in einem zwiebelförmigen Schalenmodell dargestellt. Die Schale strategischer Planung umschliesst die darunterliegenden, welche im agilen Kontext oft mit Portfolio, Produkt, Release, Sprint (oder Iteration) und Tag überschrieben werden. Weiterlesen «Agile Planung im Projektmanagement erklärt»

Definition of Done in der Qualitätssicherung

Die «Definition of Done» ist ein Teil der Qualitätssicherung in Scrum. Sie beschreibt die für alle Entwicklungspakete verbindlichen Qualitätsrichtlinien, wird vom Scrum-Team gemeinsam definiert und gilt ausnahmslos für alle umgesetzten Product Backlog Items. Weiterlesen «Definition of Done in der Qualitätssicherung»

Sprint-Backlog für eine klare Darstellung

Der Sprint-Backlog wird jeweils im Sprint-Planungsmeeting vom Entwicklerteam erstellt. Er umfasst die für den Sprint geplanten Produkt-Backlog-Items sowie die Einzelaufgaben (Tasks), welche das Entwicklerteam zu deren Realisierung identifiziert hat. Idealerweise sollten Tasks in maximal einem Tag umsetzbar sein. Weiterlesen «Sprint-Backlog für eine klare Darstellung»

Der Product Backlog und die Features in der Projektentwicklung

Der Product Backlog

Der Product Backlog kann als ein Speicher für die Anforderungen (Features), aber auch alle anderen im Verlaufe der Projektentwicklung angedachten Aufgabenstellungen gesehen werden. Sein Inhalt wird vom Product Owner in Abstimmung mit dem Kunden erstellt. Dies geschieht oft im Rahmen eines Workshops, kann aber auch basierend auf bestehenden Anforderungsdokumenten (Lastenhefte, Anforderungskataloge etc.) geschehen, wobei es in jedem Fall ausschlaggebend für den Projekterfolg ist, dass Anforderungen mit dem Kunden besprochen und geklärt werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es wichtig, mit dem Kunden gemeinsam Umfang und Inhalt von Anforderungen festzustellen und gemeinsam festzulegen, was der Kunde erwartet und was nicht. Weiterlesen «Der Product Backlog und die Features in der Projektentwicklung»

Die fünf formellen Scrum Events im Projektmanagement

Neben den Rollen sind die Events (Ereignisse) ein zentrales strukturelles Element von Scrum. Es gibt fünf solche formellen Scrum Events: Weiterlesen «Die fünf formellen Scrum Events im Projektmanagement»

Die verschiedenen Rollen in Scrum erklärt

Viele Menschen verknüpfen mit agilen Frameworks die Vorstellung, dass es keine Prozesse, Zuständigkeiten oder Verantwortungen und auch keine Pläne gebe. In ihrer Vorstellung bedeutet Agilität und agile Vorgehensweisen, dass jeder das macht, was er für richtig hält, und am Ende grossartige Produkte entstehen würden. Diese Vorstellung ist komplett falsch. Der Erfolg des agilen Vorgehens basiert zu einem guten Teil auf der Tatsache, dass Prozesse eingehalten werden und Rollen mit Aufgaben, Verantwortungen und Kompetenzen klar definiert sind. Weiterlesen «Die verschiedenen Rollen in Scrum erklärt»

Grundlagen und Philosophie von «Scrum»

Scrum Grundlagen

Scrum Definition (Scrum Guide, 2017):
Scrum (n): Ein Rahmenwerk, innerhalb dessen Menschen komplexe adaptive Aufgabenstellungen angehen können, und durch das sie in die Lage versetzt werden, produktiv und kreativ Produkte mit höchstmöglichem Wert auszuliefern.

Scrum ist:

  • leichtgewichtig
  • einfach zu verstehen
  • schwierig zu meistern

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Das «Agile Manifest» und agile Prinzipien

Agile Prinzipien – das «Agile Manifest»

Im Februar 2001 trafen sich in den Wasatch-Bergen des amerikanischen Bundesstaates Utah in einer Ski-Lodge 17 Menschen, um gemeinsam zu reden, Ski zu fahren und zu entspannen. Sie alle waren mit der Art und Weise, wie Software-Entwicklung stattfand, nicht zufrieden und glaubten, dass Alternativen zu dokumentationsträchtigen, schwergewichtigen Software-Entwicklungsprozessen notwendig seien. Dies war die Geburtsstunde der agilen Prinzipien in Scrum. Weiterlesen «Das «Agile Manifest» und agile Prinzipien»

Wie man eine Projektstruktur erstellt

Nach unserem IPMA Level C / IPMA Level D Kompaktseminar Projektstrukturen beherrschen Sie folgende Inhalte.
Sie können wichtige Schritte und Ergebnisse bei Problem Strukturen beschreiben. Sie können den Projektstrukturplan erklären. Sie können zwischen den drei Formen des Projektstrukturplans unterscheiden. Sie können das Arbeitspaket beschreiben.

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