Organisation, Information und Dokumentation

Gute Projektleitung steht für das Erreichen des Projektziels durch erfolgreiche Organisation, Information, Dokumentation und Kontrolle. Weiterlesen “Organisation, Information und Dokumentation”

Ablauf und Termine im Projektmanagement

Im IPMA-Modul Ablauf und Termine, das sowohl im Level C-, als auch im Level D Kurs durchlaufen wird, lernen Sie, ein Projekt inhaltlich sowie zeitlich zu strukturieren. Sie werden Termin- und Ablaufpläne erstellen, die Phasen eines Projekts abzugrenzen lernen, verschiedene Verfahren zur Aufwandsschätzung anwenden und erfahren, wie Sie den Projektfortschritt zu jeder Zeit überwachen und protokollieren können. Damit behalten Sie immer den Überblick – und erwerben eine der wesentlichsten Kompetenzen im Projektmanagement. Weiterlesen “Ablauf und Termine im Projektmanagement”

Der angemessene Leistungsumfang eines Projekts

Was gehört zum Leistungsumfang eines Projekts? Warum ist ein guter Projektstrukturplan so entscheidend für den Erfolg? Weiterlesen “Der angemessene Leistungsumfang eines Projekts”

Projektteams richtig und erfolgreich zusammenstellen

Das Arbeiten in Projektteams erfordert von allen am Projekt beteiligten Mitarbeitern ein tiefes Verständnis für mehr oder weniger komplizierte Zusammenhänge und Abläufe. Weiterlesen “Projektteams richtig und erfolgreich zusammenstellen”

Was macht ein guter Projektmanager aus?

Um ein Projekt sinnvoll leiten und zu einem erfolgreichen Abschluss bringen zu können, sind fachliche Expertise und bestimmte berufliche Kompetenzen erforderlich. Die persönliche Begabung ist nur die eine Seite der Medaille. Wichtig ist außerdem ein fundiertes professionelles Fachwissen. Die damit verbundenen theoretischen und praktischen Inhalte vermitteln wir Ihnen in den Ausbildungskursen IPMA Level C und IPMA Level D. Weiterlesen “Was macht ein guter Projektmanager aus?”

Gesunde Fehlerkultur im Projektmanagement

Unter dem Begriff Fehlerkultur versteht man die Art und Weise mit der soziale Systeme auf Fehler reagieren. Der Umgang mit dem Fehler hat Auswirkungen auf die Fehlervermeidung und die Risikobereitschaft innerhalb eines sozialen Systems. Das Thema gesunde Fehlerkultur im Projektmanagement ist Bestandteil unserer Kurse IPMA Level C und IPMA Level D. An dieser Stelle soll kurz erklärt werden, weshalb das Thema so wichtig ist. Weiterlesen “Gesunde Fehlerkultur im Projektmanagement”

Projektmanagement in HomeOffice-Zeiten

Erfolgreiches Projektmanagement besteht aus vielen verschiedenen Kompetenzbereichen. Diese bei direkter Kommunikation zu koordinieren, erfordert oft schon die Fähigkeiten eines Jongleurs, der viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten muss. Die Verlagerung vieler Arbeitsbereiche ins HomeOffice erschwert die Aufgaben eines Projektmanagers noch zusätzlich, denn sie bedeutet nicht nur die Arbeit mit neuen Programmen. Menschen im HomeOffice zu koordinieren und zu betreuen stellt Projektmanager auch vor interessante soziale Herausforderungen, die sich aber mit etwas Übung und dem richtigen Know-how bewältigen lassen! In unseren Kursen IPMA Level C und IPMA Level D vermitteln wir alle Skills, die junge Projektmanager brauchen, um Teams effizient zu leiten und Projekte erfolgreich zum Abschluss zu bringen!

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Betriebswirtschaftliche Nutzung eines Projekts

Der betriebswirtschaftliche Nutzen eines Projekts ist eng verknüpft mit dessen Wirtschaftlichkeit. Diese einzustufen und zu berechnen gehört zu den Kernaufgaben des Projektmanagements, dem hierfür verschiedene Methoden zur Verfügung stehen. Um sicherzustellen, dass bei der Projektdurchführung Mindeststandards eingehalten werden, hat der globale Projektmanagementverband „International Project Management Association“ 1995 ein vierstufiges Zertifizierungssystem mit verschiedenen Level eingeführt. Bereits mit einer IPMA Level C oder IPMA Level D Zertifizierung besitzt ein Projektmanager nicht nur einen anerkannten Nachweis über eine breit gefächerte Kompetenz in Projektmanagementmethoden, sondern auch die Befähigung, ein Projekt eigenständig zu steuern. Weiterlesen “Betriebswirtschaftliche Nutzung eines Projekts”

Das Gehalt eines Projektleiters in der Schweiz

Mit welchem Gehalt können agile und klassische Projektmanager und Projektmanagerinnen rechnen? Die siebte Gehaltsstudie der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement ist dieser Frage nachgegangen. Weiterlesen “Das Gehalt eines Projektleiters in der Schweiz”

Bericht zur IPMA Level D Online-Prüfung

Lange wartete man vergeblich drauf, doch die Corona-Situation machte es möglich: Eine IPMA-Prüfung online ablegen zu dürfen. Nachdem im DACH-Gebiet die Deutschen und die Österreicher sehr schnell eine pragmatische Lösung mit Zoom oder Teams anbieten konnten, kamen die Schweizer etwas später, jedoch mit einer umso professionelleren Lösung.
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Cloud-Projektmanagement-Tools im Vergleich

Aufgrund der vermehrten Nutzung von Homeoffice und des Wachstums an Remote Jobs ist es wichtig, mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben. Weiterlesen “Cloud-Projektmanagement-Tools im Vergleich”

Projektmanagement-Methoden im Vergleich

In unserer heutigen Zeit mit all seinen immer komplexer werdenden Zusammenhängen, sei es in der Natur, in der Forschung oder auch im ganz alltäglichen Leben, ist es mehr denn je von Bedeutung, wichtige Zusammenhänge zu erforschen, Probleme zu erkennen und dafür geeignete Lösungsansätze zu erarbeiten. Weiterlesen “Projektmanagement-Methoden im Vergleich”

Informationssystem über das öffentliche Beschaffungswesen

Die Internetplattform simap.ch wurde 2002 in Betrieb genommen. Sie ist die gemeinsame elektronische Plattform von Bund, Kantonen und Gemeinden im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens. Weiterlesen “Informationssystem über das öffentliche Beschaffungswesen”

IPMA Online-Prüfungen jetzt endlich verfügbar!

Prüfung ablegen = Reise durch die Schweiz machen? Das war gestern. Jetzt können IPMA-Prüfungen bequem online von Zuhause aus abgelegt werden. Weiterlesen “IPMA Online-Prüfungen jetzt endlich verfügbar!”

SMART-Ziele – was steckt hinter dem smarten Begriff?

SMART ist ein Akronym für Spezifisch (Specific), Messbar (Measurable), Erreichbar (Achievable), Relevant (Relevant) und Zeitgebunden (Time-bound). Es ist eine Anspielung an das englische Wort “smart” (klug) – denn genau so sollen SMART Ziele formuliert werden. Weiterlesen “SMART-Ziele – was steckt hinter dem smarten Begriff?”

Live-Webinarkurse: ALLE Lernvorteile vereint

Jede Lernform hat seine Berechtigung. Und alle paar Jahre wird der nächste Lern-Hype gefeiert. In den 80ern kam E-Learning und versprach die Lösung aller Probleme, bis sich die grosse Ernüchterung breit machte. Weiterlesen “Live-Webinarkurse: ALLE Lernvorteile vereint”

Interview zur Zertifizierung IPMA Level C: Prüfungsfragen und Vorbereitung

Wer sich methodisch auf das Interview vorbereitet, kann dort gut punkten. Dazu empfiehlt sich die Beachtung einiger Schwerpunkte, wozu hier auch Beispiele folgen.

Weiterlesen “Interview zur Zertifizierung IPMA Level C: Prüfungsfragen und Vorbereitung”

Traditionelle und agile Ansätze im Projektmanagement

In den letzten Jahren kommen immer mehr Firmen zum Schluss, dass eine Umstellung zu agilen Vorgehensweisen für sie zum Erfolgsfaktor wird. Entsprechend gross ist die Nachfrage nach Ausbildungen und gut ausgebildeten und erfahrenen Fachleuten, welche agile Techniken erfolgreich einsetzen können. Weiterlesen “Traditionelle und agile Ansätze im Projektmanagement”

Scrum im Einsatz mit mehreren Entwicklungsteams

Abhängig von Projektumfang, Umsetzungsfrist und weiteren Rahmenbedingungen wird der Umfang eines Scrum-Entwicklungsteams dimensioniert. Dabei muss insbesondere darauf geachtet werden, dass das Team so zusammengesetzt wird, dass es gemeinsam in der Lage ist, alle Anforderungen zu realisieren. Zugleich ist darauf zu achten, dass das Team einfach zusammenarbeiten kann und nicht zu gross ist, um sich einfach abzustimmen. Untersuchungen haben gezeigt, dass grössere Teams tendenziell mehr Zeit durch einen höheren internen Abstimmungsbedarf verlieren und dadurch eine geringere Produktivität pro Teammitglied aufweisen. Entsprechend ist die Teamgrösse in Scrum auf 3-9 Teammitglieder limitiert. Werden für die Umsetzung eines Projektes mehr als neun Entwicklungsressourcen benötigt, so werden diese auf mehrere Teams aufgeteilt, welche alle Aufgaben aus demselben Produkt Backlog umsetzen. (Pro Produkt existiert immer nur ein Produkt- Backlog, unabhängig davon, wie viele Personen daran arbeiten.) Weiterlesen “Scrum im Einsatz mit mehreren Entwicklungsteams”

Monitoring im Projektmanagement erklärt

Oft wird das Thema «Monitoring» in einem falschen Kontext gesehen und teils auch falsch übersetzt. Es geht dabei nicht um Überwachung, sondern um Transparenz. In einer Form der Zusammenarbeit, bei der kein externer Leader die Umsetzung eines Produktes steuert, sondern ein Team sich selbst organisiert, ist es ein zentrales Erfolgselement, bei dem die beteiligten Rollen wissen, wo sie und ihre Kollegen stehen und wie die aktuelle Situation ist. Dabei sollte stets gelten: Jede Art des Monitorings ist nur dann sinnvoll, wenn sie dem Team (oder Teilen des Teams) hilft, ihre Arbeit besser zu machen und damit zum Gesamterfolg beizutragen. Wo dies nicht der Fall ist, sollte die Sinnhaftigkeit überprüft werden. Weiterlesen “Monitoring im Projektmanagement erklärt”

Schätzungen von Anforderungen in Scrum

Das Schätzen von Anforderungen ist ein Kernthema agiler Entwicklung. Auf ihr basiert die gesamte Ablaufplanung. Anders als in herkömmlichen Techniken ist dabei das Schätzen ein fortlaufender Prozess, der parallel zum Entwicklungsprozess durchgeführt wird und bei dem einmal geschätzte Anforderungen auch mehrfach geschätzt werden, da sich basierend auf Kundenfeedback, aber auch auf den selbst gewonnenen Erkenntnissen während des Entwicklungsprozesses neue Gesichtspunkte ergeben können, die die Aufwandsschätzungen beeinflussen können. Weiterlesen “Schätzungen von Anforderungen in Scrum”

Agile Planung im Projektmanagement erklärt

Planung findet im Geschäftskontext auf ganz unterschiedlichen Ebenen statt. Sie reicht von der Ebene strategischer Planung bis hinunter zur Tagesplanung. Dabei ist von zentraler Bedeutung, dass Planung auf jeder Ebene immer mit jener auf den darüberliegenden Ebenen vereinbar ist. So wird eine Firma keine Produkte entwickeln, welche ihrer Unternehmensstrategie zuwiderlaufen. Dieses Prinzip der Planung auf verschiedenen Ebenen wird oft auch in einem zwiebelförmigen Schalenmodell dargestellt. Die Schale strategischer Planung umschliesst die darunterliegenden, welche im agilen Kontext oft mit Portfolio, Produkt, Release, Sprint (oder Iteration) und Tag überschrieben werden. Weiterlesen “Agile Planung im Projektmanagement erklärt”

Definition of Done in der Qualitätssicherung

Die «Definition of Done» ist ein Teil der Qualitätssicherung in Scrum. Sie beschreibt die für alle Entwicklungspakete verbindlichen Qualitätsrichtlinien, wird vom Scrum-Team gemeinsam definiert und gilt ausnahmslos für alle umgesetzten Product Backlog Items. Weiterlesen “Definition of Done in der Qualitätssicherung”

Sprint-Backlog für eine klare Darstellung

Der Sprint-Backlog wird jeweils im Sprint-Planungsmeeting vom Entwicklerteam erstellt. Er umfasst die für den Sprint geplanten Produkt-Backlog-Items sowie die Einzelaufgaben (Tasks), welche das Entwicklerteam zu deren Realisierung identifiziert hat. Idealerweise sollten Tasks in maximal einem Tag umsetzbar sein. Weiterlesen “Sprint-Backlog für eine klare Darstellung”