Ablauf und Termine im Projektmanagement

Im IPMA-Modul Ablauf und Termine, das sowohl im IPMA Level C-, als auch im IPMA Level D Kurs durchlaufen wird, lernen Sie, ein Projekt inhaltlich sowie zeitlich zu strukturieren. Sie werden Termin- und Ablaufpläne erstellen, die Phasen eines Projekts abzugrenzen lernen, verschiedene Verfahren zur Aufwandsschätzung anwenden und erfahren, wie Sie den Projektfortschritt zu jeder Zeit überwachen und protokollieren können. Damit behalten Sie immer den Überblick – und erwerben eine der wesentlichsten Kompetenzen im Projektmanagement.

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SMART-Ziele – was steckt hinter dem smarten Begriff?

SMART ist ein Akronym für Spezifisch (Specific), Messbar (Measurable), Erreichbar (Achievable), Relevant (Relevant) und Zeitgebunden (Time-bound). Es ist eine Anspielung an das englische Wort “smart” (klug) – denn genau so sollen SMART Ziele formuliert werden. Weiterlesen «SMART-Ziele – was steckt hinter dem smarten Begriff?»

Die ideale Projektassistentin

Der Projektleiter als universeller Allrounder

Als Lenker und Koordinatoren von Projekten müssen Projektleiter vielseitige Kompetenzen mitbringen, um solche komplexen Aufgaben in jeder Phase des Projektablaufs erfolgreich steuern und managen zu können.

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Neue Problemlösestrategien im Projektmanagement durch Kreativitätstechniken

Kreativität schlummert in jedem von uns. Sie hilft uns dabei, Content zu produzieren, Probleme zu lösen und neue Ideen zu entwickeln. Wer allerdings darauf angewiesen ist, ständig auf neue Gedanken zu kommen, stösst mit seiner Kreativität irgendwann an Grenzen. An dieser Stelle kommen Kreativitätstechniken im Projektmanagement ins Spiel, die unter anderem auch Teil unserer Kurse zur Zertifizierung IPMA Level D sind. Dabei handelt es sich um Methoden zur Förderung der Inspiration, die genutzt werden können, um neue Visionen zu kreieren. In unseren Kursen zur Zertifizierung IPMA Level D lernen Sie sämtliche Projektmanagement-Methoden umfassend kennen. Die wichtigsten Kreativitätstechniken möchten wir Ihnen vorab an dieser Stelle vorstellen.

Brainstorming

Das Brainstorming ist die wohl bekannteste und am häufigsten eingesetzte Technik. Noch dazu eine, die einzig ein Blatt Papier und einen Stift benötigt. Dazu lässt man innerhalb einer vorgegebenen Zeit möglichst ungefiltert die Gedanken zu einem bestimmten Überthema oder Problem aufkommen. Wenn die Technik in einer Gruppe durchgeführt wird, können die Ideen der einzelnen Gruppenmitglieder sich dabei gegenseitig inspirieren. Nebenbei werden die Einwürfe schriftlich festgehalten. Erst nach Ablauf der Zeit findet eine Phase der Evaluation statt.

Brainwriting

Brainwriting ist eine Methode, die dem Brainstorming sehr ähnlich ist. Im Gegensatz dazu werden hier jedoch Gedanken und Ideen nicht mündlich, sondern schriftlich geäussert. Dies hat in einer Gruppe den Vorteil, dass die Teilnehmer sich gegenseitig nicht zu stark beeinflussen. Ausserdem können auf diese Weise auch Ideen von Teilnehmern einfliessen, die möglicherweise schüchtern sind oder sich in grösseren Gruppen gehemmt fühlen. Das freie Assoziieren der einzelnen Gruppenteilnehmer wird nicht unterbrochen und kann zu längeren Gedankenketten führen, die im Nachhinein miteinander geteilt werden. Eine besondere Methode des Brainwriting ist die sogenannte 6-3-5 Methode.

6-3-5 Methode

Der Name der 6-3-5 Technik setzt sich aus ihren wesentlichen Eigenschaften zusammen: Sie findet mit 6 Teilnehmern statt, diese notieren jeweils 3 Ideen, welche dann insgesamt 5-mal weitergereicht werden. Diese Technik ist deswegen so konstruktiv, weil innerhalb kurzer Zeit 108 Ideen entstehen, die durch die Ideen der anderen Teilnehmer inspiriert werden, ohne dass im Verlauf eine Bewertung der Einfälle stattfindet.

Synektik

Synektik ist eine weniger bekannte Kreativitätstechnik, bei der es darum geht, unbewusste Denkprozesse anzuregen. Ein zu bearbeitendes Problem wird zunächst schrittweise durch Analogien verfremdet. Bei den Analogien handelt es sich um ähnliche Sachverhalte aus anderen Lebensbereichen, die anschliessend mit Gefühlen der Teilnehmer ergänzt werden. Die Verfremdung durch mehrere, relativ komplexe Schritte, ermöglicht es, einen gewissen Abstand zum Gegenstand zu bekommen, durch den auch unkonventionellere Lösungsansätze zugelassen werden können. Eingefahrene Denkstrukturen lassen sich so überwinden, sodass Platz für neue, frische Ideen entsteht.

Analogiemethode

Die Analogiemethode ähnelt der Synektik, zeichnet sich jedoch durch ein weniger stark reglementiertes Vorgehen aus. Grundsätzlich geht es darum, lateral (also quer) anstatt logisch zu denken, um ein Problem zu lösen. Das bedeutet, dass man sich zunächst auf ein Merkmal des Problems konzentriert, zu dem man versucht, Assoziationen aus anderen Bereichen zu suchen. Auf diese Weise entstehen neue Denkpfade, die alte, eingefahrene Strukturen auflockern und unkonventionelle Problemlösestrategien an die Oberfläche befördern. Je absurder, überraschender und merkwürdiger diese Assoziationen auf den ersten Blick erscheinen, umso kreativer sind meist die späteren Lösungen.

Problemlösungsbaum

Der Problemlösungsbaum ist ein eher analytisches Vorgehen, bei dem alle Aspekte einer Fragestellung systematisch erfasst und übersichtlich dargestellt werden können. Typisch für den Problemlösungsbaum ist eine sich verästelnde hierarchische Struktur, die an einen Stammbaum erinnert. Jede Verästelung erfolgt dabei unter einem bestimmten Gesichtspunkt. Man arbeitet sich dabei vom Relevanten zu jenen Punkten vor, die weniger entscheidend für die Lösung sind.

Delphi-Methode

Das antike Orakel von Delphi hörte jenen, die es aufsuchten, zu, um anschliessend Ratschläge für die Zukunft zu geben. Ähnlich funktioniert auch die Delphi-Methode. Hierbei geht es jedoch insbesondere darum, verschiedene Expertenmeinungen zusammenzuführen. Die Experten werden dabei in mehreren Durchgängen zu einem Problem schriftlich befragt. Zu Beginn des jeweiligen Durchganges werden die Gesamtergebnisse des vorherigen Durchganges mit allen Teilnehmern geteilt. Mit der Zeit entsteht eine Verengung der abgegebenen Meinungen, die meist entweder zu einem relativ einheitlichen Gesamturteil oder zu zwei polarisierenden Meinungen führt.

Morphologie

Der sogenannte Morphologische Kasten eignet sich als Technik besonders dann, wenn keine grundlegend neuen Lösungen benötigt werden, sondern es ausreicht, bereits bekannte Ansätze zu neuen Ergebnissen zu kombinieren. Bei der Morphologie werden für ein konkretes Problem zunächst verschiedene einflussreiche Parameter gesammelt. Diese stellen beispielsweise Teilprobleme dar, die aus dem Ursprungsproblem abgeleitet wurden. Pro Parameter werden schliesslich verschiedene mögliche Ausprägungen gesammelt, die schliesslich miteinander kombiniert werden können, sodass neue Ideen entstehen.

Problemlösungsprozess

Bei dieser Technik geht es darum, für Problem schrittweise die beste Lösung zu entwickeln. Nachdem das Problem formuliert wurde, werden zunächst alle Lösungen, die in den Sinn kommen, schriftlich festgehalten. Anschliessend werden die Lösungen anhand konkreter Kriterien nach ihrer Wirksamkeit bewertet. Am Ende vom Problemlösungsprozess steht die Entscheidung für eine bestimmte Lösung. Zuletzt sammelt man alle Massnahmen, die notwendig sind, um die festgelegte Lösung in die Tat umzusetzen.

Kopfstandtechnik

Bei der Kopfstandmethode, auch Umkehrtechnik genannt, wird ein Problem aus der entgegengesetzten Richtung betrachtet. Es geht dabei darum, eine neue Perspektive einzunehmen. Anstatt zu fragen, wie man ein Problem lösen könnte, überlegt man bei der Umkehrtechnik beispielsweise, was man tun könnte, um es unter keinen Umständen zu lösen. Auf diese Weise entstehen Ideen für die tatsächliche Lösung, die aus dem Gegenteil abgeleitet werden.

Projektteams richtig und erfolgreich zusammenstellen

Das Arbeiten in Projektteams erfordert von allen am Projekt beteiligten Mitarbeitern ein tiefes Verständnis für mehr oder weniger komplizierte Zusammenhänge und Abläufe. Weiterlesen «Projektteams richtig und erfolgreich zusammenstellen»

Rezertifizierung IPMA Level C

Die International Project Management Association (IPMA) ist ein Dachverband und eine Zertifizierungsstelle für Projektmanagement innerhalb Europas. Sie versteht sich als internationales Netzwerk für Projektexperten, dessen Ziel es ist, Projektmanagementpersonal weltweit zu qualifizieren und zu zertifizieren.

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Rezertifizierung IPMA Level D

Das IPMA Zertifikat, Level D, das Sie abgelegt haben, dient als Nachweis dafür, dass Sie das Wissen und die Kompetenz eines Certified Project Management Associates erworben haben. Das Zertifikat ist 5 Jahre gültig und kann unter bestimmten Voraussetzungen jeweils für weitere 5 Jahre verlängert werden. Weiterlesen «Rezertifizierung IPMA Level D»

Die konstruktive Fehlerkultur im eigenen Projektteam

In jedem Unternehmen arbeiten Menschen miteinander, denen im Arbeitsalltag Fehler unterlaufen. Wie die Firma damit umgeht, ist eine Frage der Normen und Werte, die sie sich selbst setzt. Ein solches Wertesystem ist wesentlich, um als Gesamtheit miteinander zu funktionieren und erfolgreich zu sein. Die Art und Weise, mit der Fehler in einer Organisation bewertet werden, gilt als zentraler Indikator für ihren Erfolg. Ein Unternehmen, das Fehler als Lernquelle versteht und nicht als Misserfolge, zeichnet sich durch eine konstruktive Fehlerkultur aus. Wir vermitteln hierzu relevantes theoretisches und praktisches Wissen in unseren Ausbildungskursen IPMA Level C und IPMA Level D. Weiterlesen «Die konstruktive Fehlerkultur im eigenen Projektteam»

Organisation, Information und Dokumentation

Gute Projektleitung steht für das Erreichen des Projektziels durch erfolgreiche Organisation, Information, Dokumentation und Kontrolle. Weiterlesen «Organisation, Information und Dokumentation»

Der angemessene Leistungsumfang eines Projekts

Was gehört zum Leistungsumfang eines Projekts? Warum ist ein guter Projektstrukturplan so entscheidend für den Erfolg? Weiterlesen «Der angemessene Leistungsumfang eines Projekts»

Was macht ein guter Projektmanager aus?

Um ein Projekt sinnvoll leiten und zu einem erfolgreichen Abschluss bringen zu können, sind fachliche Expertise und bestimmte berufliche Kompetenzen erforderlich. Die persönliche Begabung ist nur die eine Seite der Medaille. Wichtig ist außerdem ein fundiertes professionelles Fachwissen. Die damit verbundenen theoretischen und praktischen Inhalte vermitteln wir Ihnen in den Ausbildungskursen IPMA Level C und IPMA Level D. Weiterlesen «Was macht ein guter Projektmanager aus?»

Gesunde Fehlerkultur im Projektmanagement

Unter dem Begriff Fehlerkultur versteht man die Art und Weise mit der soziale Systeme auf Fehler reagieren. Der Umgang mit dem Fehler hat Auswirkungen auf die Fehlervermeidung und die Risikobereitschaft innerhalb eines sozialen Systems. Das Thema gesunde Fehlerkultur im Projektmanagement ist Bestandteil unserer Kurse IPMA Level C und IPMA Level D. An dieser Stelle soll kurz erklärt werden, weshalb das Thema so wichtig ist. Weiterlesen «Gesunde Fehlerkultur im Projektmanagement»

Projektmanagement in HomeOffice-Zeiten

Erfolgreiches Projektmanagement besteht aus vielen verschiedenen Kompetenzbereichen. Diese bei direkter Kommunikation zu koordinieren, erfordert oft schon die Fähigkeiten eines Jongleurs, der viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten muss. Die Verlagerung vieler Arbeitsbereiche ins HomeOffice erschwert die Aufgaben eines Projektmanagers noch zusätzlich, denn sie bedeutet nicht nur die Arbeit mit neuen Programmen. Menschen im HomeOffice zu koordinieren und zu betreuen stellt Projektmanager auch vor interessante soziale Herausforderungen, die sich aber mit etwas Übung und dem richtigen Know-how bewältigen lassen! In unseren Kursen IPMA Level C und IPMA Level D vermitteln wir alle Skills, die junge Projektmanager brauchen, um Teams effizient zu leiten und Projekte erfolgreich zum Abschluss zu bringen!

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Betriebswirtschaftliche Nutzung eines Projekts

Der betriebswirtschaftliche Nutzen eines Projekts ist eng verknüpft mit dessen Wirtschaftlichkeit. Diese einzustufen und zu berechnen gehört zu den Kernaufgaben des Projektmanagements, dem hierfür verschiedene Methoden zur Verfügung stehen. Um sicherzustellen, dass bei der Projektdurchführung Mindeststandards eingehalten werden, hat der globale Projektmanagementverband „International Project Management Association“ 1995 ein vierstufiges Zertifizierungssystem mit verschiedenen Level eingeführt. Bereits mit einer IPMA Level C oder IPMA Level D Zertifizierung besitzt ein Projektmanager nicht nur einen anerkannten Nachweis über eine breit gefächerte Kompetenz in Projektmanagementmethoden, sondern auch die Befähigung, ein Projekt eigenständig zu steuern. Weiterlesen «Betriebswirtschaftliche Nutzung eines Projekts»

Das Gehalt eines Projektleiters in der Schweiz

Mit welchem Gehalt können agile und klassische Projektmanager und Projektmanagerinnen rechnen? Die siebte Gehaltsstudie der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement ist dieser Frage nachgegangen. Weiterlesen «Das Gehalt eines Projektleiters in der Schweiz»

Bericht zur IPMA Level D Online-Prüfung

Lange wartete man vergeblich drauf, doch die Corona-Situation machte es möglich: Eine IPMA-Prüfung online ablegen zu dürfen. Nachdem im DACH-Gebiet die Deutschen und die Österreicher sehr schnell eine pragmatische Lösung mit Zoom oder Teams anbieten konnten, kamen die Schweizer etwas später, jedoch mit einer umso professionelleren Lösung.
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Cloud-Projektmanagement-Tools im Vergleich

Aufgrund der vermehrten Nutzung von Homeoffice und des Wachstums an Remote Jobs ist es wichtig, mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben. Weiterlesen «Cloud-Projektmanagement-Tools im Vergleich»

Projektmanagement-Methoden im Vergleich

In unserer heutigen Zeit mit all seinen immer komplexer werdenden Zusammenhängen, sei es in der Natur, in der Forschung oder auch im ganz alltäglichen Leben, ist es mehr denn je von Bedeutung, wichtige Zusammenhänge zu erforschen, Probleme zu erkennen und dafür geeignete Lösungsansätze zu erarbeiten. Weiterlesen «Projektmanagement-Methoden im Vergleich»

Informationssystem über das öffentliche Beschaffungswesen

Die Internetplattform simap.ch wurde 2002 in Betrieb genommen. Sie ist die gemeinsame elektronische Plattform von Bund, Kantonen und Gemeinden im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens. Weiterlesen «Informationssystem über das öffentliche Beschaffungswesen»

IPMA Online-Prüfungen jetzt endlich verfügbar!

Prüfung ablegen = Reise durch die Schweiz machen? Das war gestern. Jetzt können IPMA-Prüfungen bequem online von Zuhause aus abgelegt werden. Weiterlesen «IPMA Online-Prüfungen jetzt endlich verfügbar!»

Live-Webinarkurse: ALLE Lernvorteile vereint

Jede Lernform hat seine Berechtigung. Und alle paar Jahre wird der nächste Lern-Hype gefeiert. In den 80ern kam E-Learning und versprach die Lösung aller Probleme, bis sich die grosse Ernüchterung breit machte. Weiterlesen «Live-Webinarkurse: ALLE Lernvorteile vereint»

Interview zur Zertifizierung IPMA Level C: Prüfungsfragen und Vorbereitung

Wer sich methodisch auf das Interview vorbereitet, kann dort gut punkten. Dazu empfiehlt sich die Beachtung einiger Schwerpunkte, wozu hier auch Beispiele folgen.

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Traditionelle und agile Ansätze im Projektmanagement

In den letzten Jahren kommen immer mehr Firmen zum Schluss, dass eine Umstellung zu agilen Vorgehensweisen für sie zum Erfolgsfaktor wird. Entsprechend gross ist die Nachfrage nach Ausbildungen und gut ausgebildeten und erfahrenen Fachleuten, welche agile Techniken erfolgreich einsetzen können. Weiterlesen «Traditionelle und agile Ansätze im Projektmanagement»

Scrum im Einsatz mit mehreren Entwicklungsteams

Abhängig von Projektumfang, Umsetzungsfrist und weiteren Rahmenbedingungen wird der Umfang eines Scrum-Entwicklungsteams dimensioniert. Dabei muss insbesondere darauf geachtet werden, dass das Team so zusammengesetzt wird, dass es gemeinsam in der Lage ist, alle Anforderungen zu realisieren. Zugleich ist darauf zu achten, dass das Team einfach zusammenarbeiten kann und nicht zu gross ist, um sich einfach abzustimmen. Untersuchungen haben gezeigt, dass grössere Teams tendenziell mehr Zeit durch einen höheren internen Abstimmungsbedarf verlieren und dadurch eine geringere Produktivität pro Teammitglied aufweisen. Entsprechend ist die Teamgrösse in Scrum auf 3-9 Teammitglieder limitiert. Werden für die Umsetzung eines Projektes mehr als neun Entwicklungsressourcen benötigt, so werden diese auf mehrere Teams aufgeteilt, welche alle Aufgaben aus demselben Produkt Backlog umsetzen. (Pro Produkt existiert immer nur ein Produkt- Backlog, unabhängig davon, wie viele Personen daran arbeiten.) Weiterlesen «Scrum im Einsatz mit mehreren Entwicklungsteams»