SMART-Ziele – ganz schön clever!

SMART ist ein Akronym für Spezifisch (Specific), Messbar (Measurable), Erreichbar (Achievable), Relevant (Relevant) und Zeitgebunden (Time-bound). Es ist eine Anspielung an das englische Wort “smart” (klug) – denn genau so sollen Ziele formuliert werden. Weiterlesen „SMART-Ziele – ganz schön clever!“

Live-Webinarkurse: ALLE Lernvorteile vereint

Jede Lernform hat seine Berechtigung. Und alle paar Jahre wird der nächste Lern-Hype gefeiert. In den 80ern kam E-Learning und versprach die Lösung aller Probleme, bis sich die grosse Ernüchterung breit machte. In den 90ern drehte sich plötzlich alles um Blended-Learning – der “perfekte” mix zwischen E-Learning und Klassenzimmer-Kursen. Blended Learning sollte die Nachteile beider Varianten eliminieren. Die Idee war gut, aber in der Praxisumsetzung gab es dennoch grosse Barrieren. Seit nun drei Jahren biete ich als erste Schule in der Schweiz die Live-Webinarkurse an und habe mittlerweile einige Klassen durchgeführt, mit noch nie dagewesenem, bahnbrechendem Erfolg.

Ortsunabhängig – bequem von Zuhause

Es braucht nicht mehr als eine Internetverbindung und das eigene Notebook. Die Termine sind festgelegt – der Kursleiter sowie alle Teilnehmenden treffen zur festgelegten Zeit online im virtuellen Klassenzimmer ein. Wer ein paar Minuten zu früh eintrifft, unterhält sich mit dem Kursleiter und den anderen Teilnehmenden.

IPMA Level C Ausbildung bequem vom Sofa aus

Wieso den Weg mit Auto, Zug oder Bus zum physischen Klassenzimmer zurücklegen, wenn das virtuelle Klassenzimmer mit einem Klick von Zuhause aus erreichbar ist? Weil man die sozialen Kontakte nicht missen mag? Auf die muss man im virtuellen Klassenzimmer nicht verzichten. Während eines interaktiven Unterrichts gibt es ebenfalls eine Pause, wo man sich privat unterhält und mal über Gott und die Welt diskutiert.

Effizienz: Mehr Stoff in weniger Zeit

Nicht nur die Zeit der An- und Rückfahrt spart man sich. In einem physischen Klassenzimmer geht auch Zeit drauf seinen Arbeitsplatz einzurichten, die Infrastruktur mit Beamer, Touch-Screen, Internetverbindung etc. bereitzustellen und mit deren Tücken umzugehen. All das gibt es im virtuellen Klassenzimmer nicht, denn die ganze Technik ist in der kleinen Software GoToWebinar (ähnlich wie Zoom.us, Webex, Teams, Skype, Zoho Webinar etc) bereitgestellt, der Branchenprimus unter den Webinar-Tools.

IPMA Level C Trainer Josua Schütz Projektleiter am Flipchart

Ihre einzige Verantwortung während des zweistündigen Webinars ist, dass Sie den Akku Ihres Notebooks aufgeladen haben oder das Netzteil in Reichweite ist. In Ihren eigenen vier Wänden ist es garantiert gemütlicher als im vierten Stock eines Businessgebäudes in einer Stadt.

Interaktion: Kurzumfragen

Wer denkt, dass es sich bei den Live-Webinarkursen um Frontalunterricht handelt, liegt nicht richtig. Vor oder nach den Kurskapiteln blendet der Kursleiter Fragen am Bildschirm ein, bei denen die Teilnehmenden ihre Meinung anonym kundgeben. Das Resultat wird anschliessend der ganzen Klasse am Bildschirm eingeblendet.

IPMA Level C Ausbildung bequem vom Esstisch aus

Dies ist eine effiziente Technik, um innert eines Augenblicks den Wissensstand oder die Erfahrung eines Themas in der Klasse ausfindig zu machen.

Lernfortschritt: Aufgaben besprechen

Zum Auftakt jeder Kurseinheit werden die Aufgaben vom letzten Mal besprochen. Denn von Woche zu Woche wird das zuvor Gelernte individuell in die Praxis umgesetzt. Wer kein Praxisprojekt hat, bekommt eines vom Kursleiter. Ziel ist es, dass am Ende des Kurses alle Teilnehmenden echte Profis geworden sind.

IPMA Kursleiter Josua Schütz unterrichtet Projektmanagement am Notebooks

Dem Kursleiter Josua Schütz ist es sehr wichtig, dass jede und jeder Einzelne auf ihre und seine Kosten kommt und somit die persönlich gesetzten Ziele erreicht.

Fragen? Fragestellung per Mikrofon

Zwei Möglichkeiten stehen für die Fragestellung zur Verfügung: Das Mikrofon sowie der Chat. Alle Teilnehmenden haben die volle Kontrolle über ihr Mikrofon. Exakt wie man es aus dem physischen Klassenzimmer kennt, sind die Teilnehmenden jederzeit eingeladen, den Kursleiter bei seinen Ausführungen zu unterbrechen und ihm Fragen zu stellen.

IPMA Level C Ausbildung bequem von der Küche aus

So erhält man auch direkt eine kompetente und verständliche Antwort. Denn Josua Schütz ist im ersten Bildungsweg Pädagoge, und wurde erst danach Online Marketing Experte. Ein Garant, dass seine Erklärungen auch bei den Teilnehmenden verständlich ankommen.

Lernerfolg: Die Kontrolle des Lehrers

Am Ende jeder Unterrichtseinheit werden Überprüfungsfragen durchgenommen. Ziel ist es, dass alle ihren Wissensstand jederzeit kennen. Mit den Überprüfungsfragen wird schnell klar, ob der Unterrichtsstoff verständlich war und ob man sich das Wissen abspeichern konnte.

IPMA Level D Ausbildung bequem neben dem Cheminée

Auch nach dem Unterricht stehen allen Teilnehmenden umfangreiche Quizzes und interaktive Überprüfungsfragen zur Verfügung. Anhand der Quizzes werden Wissenslücken geschlossen sowie Gelerntes in den Hirnzellen befestigt.

Verpasst? Repetition per Videoaufzeichnung

Allen Teilnehmenden stehen die Kursaufzeichnungen zur Verfügung. Es kann immer mal vorkommen, dass jemand terminlich oder zeitlich verhindert ist. Was im physischen Klassenzimmer ein Problem war, wurde durch die Live-Webinarkurse elegant gelöst. Am Ende jedes Live-Webinars wird den Teilnehmenden per Mail der Link auf die Aufzeichnung verschickt.

IPMA Level C Ausbildung bequem aus der Badewanne

Noch nie war Lernen effizienter und einfacher. Das Online Marketing Zentrum und Josua Schütz sind mit den neuen Lerntechnologien in höchstem Masse vertraut.

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Bist du noch nicht 100% überzeugt? Kein Problem.

Josua Schütz IPMA Projektmanagement Trainer

Schreib eine E-Mail und du bekommst umgehend Zugang zu deiner Probelektion, damit du das Look & Feel der hier beschriebenen Live-Webinare persönlich kennen lernen kannst. Willkommen in der modernen Welt!

Interview zur Zertifizierung IPMA Level C: praktische Vorbereitung

Wer sich methodisch auf das Interview vorbereitet, kann dort gut punkten. Dazu empfiehlt sich die Beachtung einiger Schwerpunkte, wozu hier auch Beispiele folgen.

Weiterlesen „Interview zur Zertifizierung IPMA Level C: praktische Vorbereitung“

Traditionelle und agile Ansätze

In den letzten Jahren kommen immer mehr Firmen zum Schluss, dass eine Umstellung zu agilen Vorgehensweisen für sie zum Erfolgsfaktor wird. Entsprechend gross ist die Nachfrage nach Ausbildungen und gut ausgebildeten und erfahrenen Fachleuten, welche agile Techniken erfolgreich einsetzen können. Weiterlesen „Traditionelle und agile Ansätze“

Scrum im Einsatz mit mehreren Entwicklungsteams

Abhängig von Projektumfang, Umsetzungsfrist und weiteren Rahmenbedingungen wird der Umfang eines Scrum-Entwicklungsteams dimensioniert. Dabei muss insbesondere darauf geachtet werden, dass das Team so zusammengesetzt wird, dass es gemeinsam in der Lage ist, alle Anforderungen zu realisieren. Zugleich ist darauf zu achten, dass das Team einfach zusammenarbeiten kann und nicht zu gross ist, um sich einfach abzustimmen. Untersuchungen haben gezeigt, dass grössere Teams tendenziell mehr Zeit durch einen höheren internen Abstimmungsbedarf verlieren und dadurch eine geringere Produktivität pro Teammitglied aufweisen. Entsprechend ist die Teamgrösse in Scrum auf 3-9 Teammitglieder limitiert. Werden für die Umsetzung eines Projektes mehr als neun Entwicklungsressourcen benötigt, so werden diese auf mehrere Teams aufgeteilt, welche alle Aufgaben aus demselben Produkt Backlog umsetzen. (Pro Produkt existiert immer nur ein Produkt- Backlog, unabhängig davon, wie viele Personen daran arbeiten.) Weiterlesen „Scrum im Einsatz mit mehreren Entwicklungsteams“

Monitoring

Oft wird das Thema «Monitoring» in einem falschen Kontext gesehen und teils auch falsch übersetzt. Es geht dabei nicht um Überwachung, sondern um Transparenz. In einer Form der Zusammenarbeit, bei der kein externer Leader die Umsetzung eines Produktes steuert, sondern ein Team sich selbst organisiert, ist es ein zentrales Erfolgselement, bei dem die beteiligten Rollen wissen, wo sie und ihre Kollegen stehen und wie die aktuelle Situation ist. Dabei sollte stets gelten: Jede Art des Monitorings ist nur dann sinnvoll, wenn sie dem Team (oder Teilen des Teams) hilft, ihre Arbeit besser zu machen und damit zum Gesamterfolg beizutragen. Wo dies nicht der Fall ist, sollte die Sinnhaftigkeit überprüft werden. Weiterlesen „Monitoring“

Schätzungen in Scrum

Das Schätzen von Anforderungen ist ein Kernthema agiler Entwicklung. Auf ihr basiert die gesamte Ablaufplanung. Anders als in herkömmlichen Techniken ist dabei das Schätzen ein fortlaufender Prozess, der parallel zum Entwicklungsprozess durchgeführt wird und bei dem einmal geschätzte Anforderungen auch mehrfach geschätzt werden, da sich basierend auf Kundenfeedback, aber auch auf den selbst gewonnenen Erkenntnissen während des Entwicklungsprozesses neue Gesichtspunkte ergeben können, die die Aufwandsschätzungen beeinflussen können. Weiterlesen „Schätzungen in Scrum“

Agile Planung

Planning Onion (die Planungs-Zwiebel)

Planung findet im Geschäftskontext auf ganz unterschiedlichen Ebenen statt. Sie reicht von der Ebene strategischer Planung bis hinunter zur Tagesplanung. Dabei ist von zentraler Bedeutung, dass Planung auf jeder Ebene immer mit jener auf den darüberliegenden Ebenen vereinbar ist. So wird eine Firma keine Produkte entwickeln, welche ihrer Unternehmensstrategie zuwiderlaufen. Dieses Prinzip der Planung auf verschiedenen Ebenen wird oft auch in einem zwiebelförmigen Schalenmodell dargestellt. Die Schale strategischer Planung umschliesst die darunterliegenden, welche im agilen Kontext oft mit Portfolio, Produkt, Release, Sprint (oder Iteration) und Tag überschrieben werden. Weiterlesen „Agile Planung“

Definition of Done

Die «Definition of Done» ist ein Teil der Qualitätssicherung in Scrum. Sie beschreibt die für alle Entwicklungspakete verbindlichen Qualitätsrichtlinien, wird vom Scrum-Team gemeinsam definiert und gilt ausnahmslos für alle umgesetzten Product Backlog Items. Weiterlesen „Definition of Done“

Sprint-Backlog

Der Sprint-Backlog wird jeweils im Sprint-Planungsmeeting vom Entwicklerteam erstellt. Er umfasst die für den Sprint geplanten Produkt-Backlog-Items sowie die Einzelaufgaben (Tasks), welche das Entwicklerteam zu deren Realisierung identifiziert hat. Idealerweise sollten Tasks in maximal einem Tag umsetzbar sein. Weiterlesen „Sprint-Backlog“

Der Product Backlog und die Features

Der Product Backlog

Der Product Backlog kann als ein Speicher für die Anforderungen (Features), aber auch alle anderen im Verlaufe der Projektentwicklung angedachten Aufgabenstellungen gesehen werden. Sein Inhalt wird vom Product Owner in Abstimmung mit dem Kunden erstellt. Dies geschieht oft im Rahmen eines Workshops, kann aber auch basierend auf bestehenden Anforderungsdokumenten (Lastenhefte, Anforderungskataloge etc.) geschehen, wobei es in jedem Fall ausschlaggebend für den Projekterfolg ist, dass Anforderungen mit dem Kunden besprochen und geklärt werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es wichtig, mit dem Kunden gemeinsam Umfang und Inhalt von Anforderungen festzustellen und gemeinsam festzulegen, was der Kunde erwartet und was nicht. Weiterlesen „Der Product Backlog und die Features“

Events in Scrum

Neben den Rollen sind die Events (Ereignisse) ein zentrales strukturelles Element von Scrum. Es gibt fünf solche formellen Scrum Events: Weiterlesen „Events in Scrum“

Die Rollen in Scrum

Viele Menschen verknüpfen mit agilen Frameworks die Vorstellung, dass es keine Prozesse, Zuständigkeiten oder Verantwortungen und auch keine Pläne gebe. In ihrer Vorstellung bedeutet Agilität und agile Vorgehensweisen, dass jeder das macht, was er für richtig hält, und am Ende grossartige Produkte entstehen würden. Diese Vorstellung ist komplett falsch. Der Erfolg des agilen Vorgehens basiert zu einem guten Teil auf der Tatsache, dass Prozesse eingehalten werden und Rollen mit Aufgaben, Verantwortungen und Kompetenzen klar definiert sind. Weiterlesen „Die Rollen in Scrum“

Grundlagen und Philosophie von «Scrum»

Scrum Grundlagen

Scrum Definition (Scrum Guide, 2017):
Scrum (n): Ein Rahmenwerk, innerhalb dessen Menschen komplexe adaptive Aufgabenstellungen angehen können, und durch das sie in die Lage versetzt werden, produktiv und kreativ Produkte mit höchstmöglichem Wert auszuliefern.

Scrum ist:

  • leichtgewichtig
  • einfach zu verstehen
  • schwierig zu meistern

Weiterlesen „Grundlagen und Philosophie von «Scrum»“

Das «Agile Manifest» und agile Prinzipien

Agile Prinzipien – das «Agile Manifest»

Im Februar 2001 trafen sich in den Wasatch-Bergen des amerikanischen Bundesstaates Utah in einer Ski-Lodge 17 Menschen, um gemeinsam zu reden, Ski zu fahren und zu entspannen. Sie alle waren mit der Art und Weise, wie Software-Entwicklung stattfand, nicht zufrieden und glaubten, dass Alternativen zu dokumentationsträchtigen, schwergewichtigen Software-Entwicklungsprozessen notwendig seien. Dies war die Geburtsstunde der agilen Prinzipien in Scrum. Weiterlesen „Das «Agile Manifest» und agile Prinzipien“

Projektstrukturen

Nach unserem IPMA Level C / IPMA Level D Kompaktseminar Projektstrukturen beherrschen Sie folgende Inhalte.
Sie können wichtige Schritte und Ergebnisse bei Problem Strukturen beschreiben. Sie können den Projektstrukturplan erklären. Sie können zwischen den drei Formen des Projektstrukturplans unterscheiden. Sie können das Arbeitspaket beschreiben.

Weiterlesen „Projektstrukturen“

Problemlösung

Auch in gut geführten Projekten und Projektteams kann es vorkommen, dass Probleme auftreten. Sei es wegen Ressourcenmangel oder zwischenmenschlicher Natur. Wie sie frühzeitig Probleme erkennen und schnell die Ursachen, sowie Symptome bekämpfen können – diese Fertigkeit kann über einen erfolgreichen oder -losen Ausgang Ihres persönlichen Projektes entscheiden. Eine logisch aufeinaderbauende Gliederung ist Bestandteil unserer IPMA Level C / IPMA Level D Kompaktseminare, die auf der Bettmeralp in der Schweiz angeboten werden.

Weiterlesen „Problemlösung“

IPMA Kompaktseminar auf der Bettmeralp für Ihren Erfolg

Der Projektmanager überzeugt durch sinnvolle Planung und Organisation eines Projekts. Unsere IPMA zertifizierten Lehrgänge führen Sie zum Erfolg. Projektleiter mit fundierten Kenntnissen.

Wie wird man Projektmanager?

Ein Projektmanager ist für die operative Planung und Steuerung eines Projektes von A bis Z verantwortlich. Oft ist es so, dass ein Mitarbeiter, der über eine gewisse Fachkompetenz verfügt, für ein bestimmtes Projekt in einem Unternehmen bestimmt wird. Doch Achtung, nicht alle Mitarbeiter, die sich auf ihrem Fachgebiet hervorragend auskennen, eignen sich auch als Projektmanager. Darum sollte man sich ehrlich fragen, mag das Angebot auch noch so schmeichelhaft sein, ob man sich dazu berufen fühlt.

Das managen eines Projektes erfordert neben Fachkompetenz auch einen glasklaren Gesamtüberblick, ein grosses Organisationstalent, strukturiertes Denken und Arbeiten sowie eine grosse Fähigkeit zu motivieren. Wenn Sie neben Ihrer Sachkompetenz diese Talente an sich entdecken und merken, dass Sie der geborene Projektleiter sein könnten, dann nehmen Sie diese Herausforderung beherzt an. Um den nötigen Feinschliff zu erlangen lassen Sie sich IPMA zertifizieren. Bei uns lernen Sie in einmaliger Umgebung auf der Bettmeralp alles was ein Projektmanager zum erfolgreichen Durchführen eines Projektes braucht. Mit der IPMA-Zertifizierung in der Tasche sind Sie bestens gerüstet, um ein Projekt kompetent und erfolgbringend zum Ziel zu führen.
Weiterlesen „IPMA Kompaktseminar auf der Bettmeralp für Ihren Erfolg“

Personalmanagement

Der Erfolg von Projekten und Programmen ist stark davon abhängig, welches Wissen und welche Erfahrungen das zur Verfügung stehende Personal mit sich bringt. Das Personalmanagement darf daher als Schlüsselaufgabe in der Projekt- und Stammorganisation gehandelt werden. Im Personalmanagement werden die Fertigkeiten und Fähigkeiten der Mitarbeiter auf Fachebene gezielt gefördert, Kompetenzen werden erweitert und vertieft.

Während dem IPMA Level C und D Intensivseminar werden die Aufgaben und Tätigkeiten im Personalmanagement genauer erläutert, zumal eine Unterscheidung in interne und externe Personalrekrutierung stattfindet. Weiterhin lernen wir das Vorgehen bei der Personalentwicklung und die Beurteilung von Projektpersonal.

Weiterlesen „Personalmanagement“

Risiken und Chancen

In unserem IPMA Level C und IPMA Level D Kompaktseminar auf der Bettmeralp (Schweiz) lernen Sie, was Risiken und Chancen bedeuten und warum dies besonders für das Projektmanagement wichtig sind.

Die IPMA Level C und IPMA Level D Seminare beleuchten die relevanten Aspekte des Projektmanagements. Das System Projektmanagement erfordert Wissen und Kenntnisse für projektspezifische Belange, die weitreichende Entscheidungen bedingen. Ein Risiken und Chancenmanagement muss umsichtig ausgestaltet sein und ist hilfreich zur Absicherung eines laufenden Projektes. Die Deadline soll erfüllt sein und die grossen Meilensteine für das Projekt müssen erreicht werden.

Weiterlesen „Risiken und Chancen“

Projektanforderung und -ziele

In diesem Kaptiel unseres IPMA Level C und IPMA Level D Kompaktseminars lernen Sie gezielt, die wichtigsten Schritte bei der Benennung von Projektanforderungen, ein Projektziel zu definieren formulieren, Projektanforderungen zu definieren und Machbarkeitsprüfungen durchzuführen.

Im Intensivseminar lernen Sie als Erstes, dass das Projektziel Auskunft über die vereinbarten Projektergebnisse gibt. Die Projektergebnisse sind in einem vorgegebenen Zeitraum, Budget und in einer bestimmten Qualität zu liefern.

Das Definieren dieser Ziele und Anforderungen ist für das Projekt und das Projektmanagement extrem wichtig. Da die Projektziele aber auch bestimmte Risiken bergen können lernen Sie in unserem IPMA Level C und IPMA Level D Kompaktseminar auch, eine Machbarkeitsstudie durchzuführen.

Weiterlesen „Projektanforderung und -ziele“

Projektmanagementerfolg

Dieses IPMA Level C / IPMA Level D Intensivseminar beinhaltet das Thema Projektmanagementerfolg.

Mit dem IPMA Level C / IPMA Level D Kompaktseminar werden Sie im Stande sein:

1. die wichtigsten Schritte bei der Bewertung des Projektmanagementerfolges zu nennen,
2. den Begriff „gebundene Rationalität“ erklären zu können,
3. die Begriffe „Projektmanagementerfolg“ und „Projekterfolg“ voneinander unterscheiden zu können, und
4. kritische Erfolgsfaktoren bei der Projektarbeit nennen zu können.

Weiterlesen „Projektmanagementerfolg“

Finanzierung und rechtliche Aspekte

Finanzierung

In unseren IPMA Level C / IPMA Level D Kompaktseminar lernen Sie wie Projekte finanziert werden. Sie werden die verschiedenen Formen und Quellen von Projekten benennen können, die wichtigsten Prozessschritte und die Ergebnisse bei einer Finanzierung aufführen können. Sie lernen im Intensivseminar der IPMA Level C / IPMA Level D die Bedeutung der rechtlichen Aspekte zu erläutern.

Projekte und Programme werden meist durch die Stammorganisation finanziert. Die Fragen rund um die Finanzierung werden in den grossen Stammorganisationen in den dafür vorgesehenen Organisationseinheiten bearbeitet. Im Intensivseminar der IPMA Level C / IPMA Level D lernen Sie die einzelnen Schritte der Finanzierung durch eine Stammorganisation.

Weiterlesen „Finanzierung und rechtliche Aspekte“

Gesundheit, Arbeits-, Betriebs- und Umweltschutz

In unserem IPMA Level C / IPMA Level D Kompaktseminar werden die Themen Gesundheit, Arbeits-, Betriebs- und Umweltschutz behandelt. Das Kompetenzelement „Gesundheit, Arbeits-, Betriebs- und Umweltschutz“ bedarf immer grösserer Aufmerksamkeit, da es ein sehr komplexes Thema ist. Die Bedeutung dieses Kompetenzelements wird z.B. am Bau eines Atomkraftwerkes deutlich, denn hier spielen alle einzelnen Komponenten eine wichtige Rolle. Doch natürlich sind diese Kompetenzelemente bei jedem Projekt wichtig und von Beginn an zu beachten. Wie diese Kompetenzelemente miteinander zusammen arbeiten ist ein weiterer Bestandteil in unserem IPMA Level C / IPMA Level D Intensivseminar.

Um das Gelingen eines Projektes nicht zu gefährden oder gar einen Rechtsstreit zu riskieren, dürfen diese Themen nicht nachlässig behandelt werden. Ein Rechtsstreit beispielsweise kann zum einen eine erhebliche Verzögerung verursachen und zusätzliche Kosten verursachen.

Weiterlesen „Gesundheit, Arbeits-, Betriebs- und Umweltschutz“