Sprint-Backlog

Der Sprint-Backlog wird jeweils im Sprint-Planungsmeeting vom Entwicklerteam erstellt. Er umfasst die für den Sprint geplanten Produkt-Backlog-Items sowie die Einzelaufgaben (Tasks), welche das Entwicklerteam zu deren Realisierung identifiziert hat. Idealerweise sollten Tasks in maximal einem Tag umsetzbar sein. Weiterlesen „Sprint-Backlog“

Der Product Backlog und die Features

Der Product Backlog

Der Product Backlog kann als ein Speicher für die Anforderungen (Features), aber auch alle anderen im Verlaufe der Projektentwicklung angedachten Aufgabenstellungen gesehen werden. Sein Inhalt wird vom Product Owner in Abstimmung mit dem Kunden erstellt. Dies geschieht oft im Rahmen eines Workshops, kann aber auch basierend auf bestehenden Anforderungsdokumenten (Lastenhefte, Anforderungskataloge etc.) geschehen, wobei es in jedem Fall ausschlaggebend für den Projekterfolg ist, dass Anforderungen mit dem Kunden besprochen und geklärt werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es wichtig, mit dem Kunden gemeinsam Umfang und Inhalt von Anforderungen festzustellen und gemeinsam festzulegen, was der Kunde erwartet und was nicht. Weiterlesen „Der Product Backlog und die Features“

Events in Scrum

Neben den Rollen sind die Events (Ereignisse) ein zentrales strukturelles Element von Scrum. Es gibt fünf solche formellen Scrum Events: Weiterlesen „Events in Scrum“

Die Rollen in Scrum

Viele Menschen verknüpfen mit agilen Frameworks die Vorstellung, dass es keine Prozesse, Zuständigkeiten oder Verantwortungen und auch keine Pläne gebe. In ihrer Vorstellung bedeutet Agilität und agile Vorgehensweisen, dass jeder das macht, was er für richtig hält, und am Ende grossartige Produkte entstehen würden. Diese Vorstellung ist komplett falsch. Der Erfolg des agilen Vorgehens basiert zu einem guten Teil auf der Tatsache, dass Prozesse eingehalten werden und Rollen mit Aufgaben, Verantwortungen und Kompetenzen klar definiert sind. Weiterlesen „Die Rollen in Scrum“

Grundlagen und Philosophie von «Scrum»

Scrum Grundlagen

Scrum Definition (Scrum Guide, 2017):
Scrum (n): Ein Rahmenwerk, innerhalb dessen Menschen komplexe adaptive Aufgabenstellungen angehen können, und durch das sie in die Lage versetzt werden, produktiv und kreativ Produkte mit höchstmöglichem Wert auszuliefern.

Scrum ist:

  • leichtgewichtig
  • einfach zu verstehen
  • schwierig zu meistern

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Das «Agile Manifest» und agile Prinzipien

Agile Prinzipien – das «Agile Manifest»

Im Februar 2001 trafen sich in den Wasatch-Bergen des amerikanischen Bundesstaates Utah in einer Ski-Lodge 17 Menschen, um gemeinsam zu reden, Ski zu fahren und zu entspannen. Sie alle waren mit der Art und Weise, wie Software-Entwicklung stattfand, nicht zufrieden und glaubten, dass Alternativen zu dokumentationsträchtigen, schwergewichtigen Software-Entwicklungsprozessen notwendig seien. Dies war die Geburtsstunde der agilen Prinzipien in Scrum. Weiterlesen „Das «Agile Manifest» und agile Prinzipien“

Traditionelle und agile Ansätze

In den letzten Jahren kommen immer mehr Firmen zum Schluss, dass eine Umstellung zu agilen Vorgehensweisen für sie zum Erfolgsfaktor wird. Entsprechend gross ist die Nachfrage nach Ausbildungen und gut ausgebildeten und erfahrenen Fachleuten, welche agile Techniken erfolgreich einsetzen können. Weiterlesen „Traditionelle und agile Ansätze“

Projektstrukturen

Nach unserem IPMA Level C / IPMA Level D Kompaktseminar Projektstrukturen beherrschen Sie folgende Inhalte.
Sie können wichtige Schritte und Ergebnisse bei Problem Strukturen beschreiben. Sie können den Projektstrukturplan erklären. Sie können zwischen den drei Formen des Projektstrukturplans unterscheiden. Sie können das Arbeitspaket beschreiben.

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Problemlösung

Auch in gut geführten Projekten und Projektteams kann es vorkommen, dass Probleme auftreten. Sei es wegen Ressourcenmangel oder zwischenmenschlicher Natur. Wie sie frühzeitig Probleme erkennen und schnell die Ursachen, sowie Symptome bekämpfen können – diese Fertigkeit kann über einen erfolgreichen oder -losen Ausgang Ihres persönlichen Projektes entscheiden. Eine logisch aufeinaderbauende Gliederung ist Bestandteil unserer IPMA Level C / IPMA Level D Kompaktseminare, die auf der Bettmeralp in der Schweiz angeboten werden.

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Interview zur Zertifizierung IPMA Level C: praktische Vorbereitung

Wer sich methodisch auf das Interview vorbereitet, kann dort gut punkten. Dazu empfiehlt sich die Beachtung einiger Schwerpunkte, wozu hier auch Beispiele folgen.

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